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  1. #31
    "Die Scheinwerfer der Kolonne sind zu erkennen."
    Mein Gott ...
    Ausser direkter Selbstmord kann Ich nur schwierig auf was blöderes denken

  2. #32
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    Naja. Die hat man sowieso vorher schon bis Kharkov gehört Weiter gehts:

    Mitternacht. Entlang der gesamten Frontbreite von 15 Kilometern gehen über den deutschen Linien Leuchsignale in die Luft - dann fängt die Erde an zu beben - die Front gerät in Bewegung. Die deutschen beginnen nach ihrer plänklerei nun mit ihrer Hauptoffensive auf unseren Sektor.



    Strategische Karte: Die deutschen haben die SS-Division "Reich" über die Mzha gesetzt und greifen auf breiter Front an. Es brennt überall.

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  3. #33
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    Los legte ich ganz links auf der strategsichen Karte (also meine äusserste rechte Flanke) bei der 104. Brigade. In diesem stark bewaldeten Abschnitt drehte sich alles um nur wenige Vormarschstrassen. Der deutsche belegte mich mit einer Artilleriedichte neuen Ausmasses. Im Grunde hörte der Beschuss eine Stunde lang nicht auf. Hier aus der Sicht eines Geschützes mit Blickrichtung entlang einer der besagten wichtigen Strassen. Weiter vorne liegt meine Infanterie.. arme Schweine.



    Nach rund einer viertel Stunde Kettenlärm. Und zwar nicht zu knapp. Der ganze Boden bebt. Dann tauchen die ersten Halbkettenfahrzeuge auf. Die halbe deutsche Wehrmacht scheint auf dieser Strasse vorzufahren. Und dann: ZACK (geiles Screenshot wah lol. Im richtigen Moment auf die Taste gedrückt).



    Ein weiteres SdKfz erleidet einen treffer. Ein Marder wird bewegungsunfähig geschossen. Die dahinter fahrenden Fahrzeuge schlagen hacken in die Wälder. Im Schlepptau ein Bataillon Infanterie. Der Kampf tobt ohne erbarmen. Manch meiner Rotarmisten in ihren Schützenlöchern sind wie benommen und halten sich nur noch die Ohren zu. Unfähig die Waffen aufzurichten.



    Eine Minute lang sieht es garnicht mal so schlecht aus. Die glorreichen Verteidiger Mutter Russlands fordern ihren Tribut. Tot den schändlichen Invasoren =)



    Doch die deutschen haben es eilig. An einer anderen Stelle bricht ein weiteres Bataillon mit Sturmgeschützen durch den Wald. Es geht alles blitzschnell.



    Die deutschen walzen alles nieder. Meine Geschützbedienungen werfen alles hin und geben ihre Geschütze auf. Rette sich wer kann. Nur meine äusserste rechte Flanke kann halten gegen eine Kompanie Infanterie. Das Ergebniss ist aber dennoch recht Total. Meine HKL ist auf einer länge von 2 Kilometern kollabiert.



    Der Feind verlor nur 28 Mann sowie ein SdKfz (Totalausfall). Denke der Marder kann wieder flott gemacht werden. Ggf auch das zweite getroffene SdKfz.
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  4. #34
    Die halbe deutsche Wehrmacht scheint auf dieser Strasse vorzufahren.
    Naja, wie du auf der (echten) Karte siehst, fuhr auf dieser Strasse eine ganze Division und es wird anscheinend korrekt simuliert. Und nicht nur irgendwelche.
    In der Realität hat sich deine 104 Inf Brigade in etwa 4 Stunden in Licht und Wärme umgewandelt

  5. #35
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    30 Minuten später hatten die rund 1,5 km weiter nördlich liegenden Teile der 104.Brigade Feindkontakt. Wir gingen davon aus, dass es sich um schnelle Vorauseinheiten handeln musste, da der Hauptkörper der Feinddivision nicht so weit gekommen sein konnte. Wir hatten hier drei, teils angeschlagene, Infanteriekompanien (davon eine frische der 253.Brigade) sowie einen schweren Zug mit zwei 75mm Feldkanonen und einem Mörser zur Verfügung. Weiterin war in Reichweite eine Batterie mit vier 122mm Haubitzen mit insgesamt aber nur 28 Schuss Munition.

    Eine Feldkanone in Feuerstellung:



    Es geschah lange nichts. Zwei SdKfz wurden ausgemacht aber keine nennenswerten Kampfhandlungen. Dann wurde eine hinter unsere Linie befindliche leichte Anhöhe als vom Feind eingenommen gemeldet. Wir entsandten zwei Züge um nachzusehen, was dort los sei. Es war stockdunkel. Plötzlich entbrennt eine heftige Knallerei. Deutsche Grenadiere tauchen auf. Nach rund einer Minute ergeben sich im Handgemenge vereinzelte Genossen. Verrat.



    Wir waren aber vorbereitet. So liess ich bereits einige Minuten vorher meiner Artillerie die Anhöhe als Ziel durchgeben. 28 Koffer schlagen mitten in der deutschen Waffen SS-Grenadier-Kompanie ein.



    Zwei weitere am Waldrand in Stellung gebrachte Züge meiner glorreichen Verteidiger Russlands setzen mit grossem Hurrääää zum Gegenstoss an.



    Die Kompanie der Waffen-SS unter Brigadeführer Vonik nimmt die Beine in die Hand und räumt unter Zurücklassung von 49 Toten und einem zerstörten SdKfz das Feld. Die eigenen Verluste betrugen 30 Mann. Der Genosse Bataillonskommandeur der 2./I./104.Brigade wird zum Helden der Sowjetunion erklärt.
    Bild unten: Die deutschen geben Fersengeld.



    Strategische Karte wo die Feindkompanie abgewiesen wurde:

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  6. #36
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    Weiter ging es östlich von Ratiknoe im Brückenkopf der 11.PD. Wir hatten hier fünf Infanteriekompanien und drei 45mm Paks zur Verfügung.



    Die deutschen beginnen mit Artilleriefeuer auf eine unserer Stellungen. Ein recht kurzer aber dennoch heftiger Granatschauer.



    Im Grunde war es das aber schon. Der Feind versuchte lediglich mit einem Grenadierzug eine vorgeschobene Stellung im Sturm zu nehmen, scheiterte aber dabei. Der Feind verlor 35 Mann und ein SdKfz. Unsere Ausfälle beliefen sich auf 13 Mann und eine Pak (Totalausfall).

    Bild unten: Ein durchgebrochenes SdKfz wird in Brand gesetzt:

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  7. #37
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    Die letzte Schlacht dieser Runde fand gegen 3.00 Uhr morgens am Westrand der Stadt Ratiknoe statt. Wir hatten einiges an Reserven heranziehen können, so dass wir dem Gefecht positiv entgegen blicken konnten. Zwar mangelte etwas an Infanterie (nur zweieinhalb Kompanien), jedoch hatten wir Panzerunterstützung (1xT60, 3x T-70 und einen T-34), eine Batterie mit 4x 76mm Ratschbumm Geschützen und gute Unterstützung durch 122mm Haubitzen und Mörsern.

    Wir erhellten das Gefechtsfeld ständig mit Leuchtsätzen.



    Der Feind griff schlussendlich den Westrand der Stadt in einer Zangenbewegung an. Jedoch hatte er weder Panzer noch Sturmgeschütze oder Selbtsfahrlafetten, obwohl wir relativ sicher waren, dass feindliche Marder den letzten Angriff begleiteten. Unter Umständen wurden diese abgezogen?

    Als die deutschen Grandiere angriffen wurden diese im Grunde von konzentrischen Artilleriefeuer zusammengeschossen. Nur wenige kamen überhaupt bis an den Stadtrand heran.





    Der Angriff kostete dem Gegner über 120 Mann und zwei SdKfz. Die eigenen Verluste beliefen sich auf nur 5 Mann! Ein T-70 wurde beschädigt und blieb lahm liegen.

    Ich gehe davon aus, dass die Stosskraft der 11.PD verbraucht ist.
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  8. #38
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    Gegen 04.00 Uhr morgens griff die SS.Division "Reich" weiter an ihren Vormarschstrassen an. Hier einige Impressionen:

    Eins meiner Feldgeschütze wird eiligst vorgeschoben:

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    Das erste SdKdz brennt lichterloh. Sollte der einzig "schwere" Abschuss sein.

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    Die deutschen haben anfangs schwere Verluste an Infanterie im dichten Waldgebiet. Aber die erste Vorfreude erlischt schnell. Die deutschen drücken enorm rein und überrennen meine Truppen.

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    Ein eigener Truppentransporter fährt aus der Reserve vor...

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    ... wird aber von SS Grenadieren mit ihren MG 34 zusammen geschossen:

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    Lage hier um 05.30 Uhr: Bei (1.) und (2.) fanden hier die Gefechte statt. Obige Bilder sind aus dem deutschen Flankenangriff (2). An der Hauptvormarschstrasse (1) ging es recht unspektakulär zu. Meine Truppen ergriffen einfach die Flucht und setzten sich ab lol.

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  9. #39
    Die AI scheint sich von der typischen russischen Hurataktik zu inspirieren .
    Mit 120 Toten gegen 5 wäre der Krieg an der Ostfront innerhalb von ein Paar Wochen mit einem totalen Sieg für die Roten vorbei gewesen.
    Dem Kriegstagebuch nach hat Das Reich nicht soviele Verluste über die ganze Charkowendphase gehabt.
    Eigentlich wurde meistens über "leichten Widerstand", "schnelle Absetzbewegungen"und "überrannte Divisionen" berichtet ...
    Wahrscheinlich fehlte den Russen an der Front ein rücksichtsloser Komissar Vasquez

  10. #40
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    ^^ So isses Im übrigen wars die 11.PD in dieser Schlacht. Wobei der Grossteil ihrer Verluste meiner Ari zu verdanken war.

    Die KI müsste sich nun beeilen. Hat zuviel Zeit verplempert am ersten Tag.

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