• Logic Artists: Expeditions: Conquistador REVIEW

    Ein Spiel aus meiner frühen Jugend, an das ich mich immer gerne erinnere, war „Seven Cities of Gold“ auf dem Commodore 64. Die Entdeckung der neuen Welt. Das hatte mir gefallen. Spiele, die sich mit diesem Thema auseinander setzen, kann man leider an einer Hand abzählen. Mit „Expeditions: Conquistador“ kommt nun ausgerechnet aus Dänemark endlich wieder Schwung in die Sache. Das kleine Studio Logic Artists hat sich diesem Thema in Form eines RPG-Rundentaktik-Adventures-Mix angenommen. Und eines kann ich gleich vorweg nehmen: Das teilweise durch Kickstarter finanzierte Spiel ist ein echter Leckerbissen und lässt so manche Produkte renommierterer Spieleschmieden echt blass aussehen.

    In „Expeditions: Conquistador“ tritt man in die Fußstapfen des berühmt-berüchtigten spanischen Konquistadors Hernán Cortés, den man laut Hintergrundgeschichte kalt gestellt hat, und macht sich statt ihm, an der Spitze einer Expedition im Jahre 1520, auf die Reise in die neue Welt. Was man daraus macht liegt an einem selbst (Konquistador - spanisch Conquistador ‚Eroberer‘ - wird als Sammelbegriff für die Soldaten, Entdecker und Abenteurer benutzt, die während des 16. und 17. Jahrhunderts große Teile von Nord- und Südamerika und der Philippinen als spanische Kolonien in Besitz nahmen. Auch einige Frauen nahmen kämpfend an diesen Expeditionen teil, ihre Anzahl war aber gering – Quelle Wikipedia).

    Nach dem Starten des Spiels landet man sofort im Hauptmenü. Das Tutorial ist direkt in das Spiel eingebunden. In relativ kurzer Zeit werden alle Aspekte wie Steuerung und Spielfeatures recht eingängig erläutert. Auf das Lesen des mitgelieferten Handbuchs in .pdf Form kann vollkommen verzichtet werden. Expeditions: Conquistador kann wahlweise in Englisch oder Spanisch gespielt werden. Wer halbwegs der englischen Sprache mächtig ist wird recht gut klar kommen. Jemand der damit Probleme hat dürfte mit dem doch recht textlastigen Titel seine Schwierigkeiten haben und sei es nur, dass an ihm Teile der recht guten Geschichte vorbeilaufen. Eine deutsche Sprachversion befindet sich laut Entwickler aber in Vorbereitung.

    Nach Beginn einer neuen Kampagne darf der Spieler als erstes seinen eigenen Charakter generieren. Es gilt sich einen Namen zu geben (Vor- und Zuname), ein Geschlecht auszuwählen und einige Skillpunkte in sechs Grundattribute, wie Taktik, Diplomatie oder Leadership, zu verteilen. Danach darf man seine Kernmannschaft aus zehn handverlesenen Kameraden zusammenstellen. Zur Auswahl stehen Doktoren, Jäger, Gelehrte, Scouts und Soldaten. Alle zur Verfügung stehenden Personen weisen spezifische Charaktereigenschaften auf wie Aggressiv, Stolz oder Mitfühlend. Die Palette ist recht umfangreich. Man sollte sich gleich von Anfang an darüber im Klaren sein, wie man vor hat in der neuen Welt zu agieren und dementsprechend seine Companeros aussuchen. Auch wird die richtige Mischung der Spezialisten im Spiel von entscheidender Bedeutung sein. Später dazu mehr.



    Hat man seine Gefolgschaft zur eigenen Zufriedenheit gewählt geht es los. Es folgt eine Einführung in das eigene Abenteuer mit Sprachausgabe und man findet sich in Santo Domingo wieder, der alten spanischen Residenz- und Hafenstadt auf Hispaniola, einer der Hauptinseln der Großen Antillen. Heute Hauptstadt der Dominikanischen Republik. Hier beginnt nun das eigene Abenteuer. Obwohl unser Ziel eigentlich die Erkundung des Festlands Neuspaniens ist (dem heutigen Mexiko) muss der Spieler erst einige Wochen auf Hispaniola verbringen. Denn der Gouverneur benötigt hier eure Hilfe und erwartet im Namen der Krone eure Unterstützung.

    Man navigiert innerhalb des Spielgebietes grundsätzlich in der Top-Down Ansicht auf sehr schön gezeichneten 3D-Landschaften. Die eigene Truppe wird in Form eines Reiters dargestellt (ähnlich wie in Taleworlds Mount & Blade). Man kann die Kamera schwenken sowie stufenlos zoomen. Den Blick- bzw. Neigungswinkel der Kamera kann man jedoch nicht verändern. Auch ist die einsehbare Umgebung relativ gering. Damit wird aber gut das Gefühl vermittelt sich auf unbekanntem Terrain in einer fremden und fernen Welt zu befinden. Die ersten Quests und Aufgaben erhält man sofort bei seiner Ankunft. Diese sind zwar recht textlastig, dafür aber auch außerordentlich gut geschrieben und interessant. Man hat auch stets die Möglichkeit verschiedene Lösungsansätze für eine Aufgabe zu finden. Mal mit Diplomatie, mal mit dem Schwert und manchmal auch durch einen Mittelweg. Wie man sich verhält hat direkte Auswirkungen auf die Spielwelt, das Verhalten der Umgebung und auf die eigenen Mitstreiter.



    Die Spielwelt ist zu Beginn für den Spieler selbst nicht erkundet. Erst nach und nach wird man diese aufdecken. Unterwegs gibt es immer mal wieder kleine Entdeckungen zu machen, Goldschätze zu bergen oder Ressourcen aufzusammeln, die das eigene Überleben der Truppe erleichtert. Die Wegstrecke die man pro Tag zurücklegen kann ist natürlich limitiert. Sind die Bewegungspunkte aufgebraucht gilt es sein Nachtlager aufzustellen. Das Campieren ist fast schon eine der Hauptbeschäftigungen des Spiels. Meine Kampagne umfasste am Ende 480 Tage, was bedeutet, dass ich 480 Mal mein Camp aufgeschlagen hatte.

    Allerdings ist das Campieren auch von großer Wichtigkeit, eröffnen sich dem Spieler doch hier eine Menge von Optionen. Gerätschaften und Heilkräuter können gecraftet werden, Verbesserungen werden erforscht (wie bessere Karren um mehr Bewegungspunkte zu erhalten), Frischfleisch wird haltbar gemacht, Verwundete versorgt und den Nöten und Geschichten seiner Mannschaft gelauscht. Auch stehen im Nachtlager immer mal wieder kleinere Aufgaben an, die man angehen kann oder auch nicht. Wie das Reparieren von Equipment, der Fertigstellung von Karten oder das nächtliche Plündern von Gräbern der Eingeborenen – sofern man skrupellos auf Gold aus ist. Im Nachtlager sind auch erstmals die Spezialisten gefragt. Diese gilt es gemäß ihren Stärken einzuteilen.



    Während man nun also die Insel erforscht und diverse Quests angeht, die sich in erster Linie um die Probleme des örtlichen Gouverneurs mit Rebellen und den Taino - den Ureinwohnern der Insel - drehen, werden sich Gefechte nicht immer vermeiden lassen. Zu Beginn eines Kampfes darf man seine Truppe zusammenstellen. Denn in der Regel ist die eigene Mannstärke im Kampf auf fünf oder sechs Mitstreiter limitiert. Man wählt also diejenigen Companeros aus, die man für das anstehende Gefecht am geeignetsten hält. Der eigene Charakter steht übrigens für die Taktikkämpfe nicht zur Verfügung. Eine Designentscheidung die ungewöhnlich ist, würde man doch gerne auch mit seiner Spielfigur in das Geschehen mit eingreifen.

    Die rundenbasierten Taktik-Gefechte brauchen sich vor anderen Genregrößen wie XCOM: Enemy Unknown nicht zu verstecken. Die Grafik ist für ein Indie-Produkt hervorragend. Die Hintergrundmusik ist fesselnd und von hoher Qualität. Jeder Kämpfer hat eine bestimmte Anzahl von Aktionspunkten und kann diese in Bewegungen und Aktionen investieren. Spezialmanöver je nach Klasse gestalten die Sache interessant. Auch kommen hier die im Nachtlager hergestellten Spielzeuge wie Brandsätze, Barrikaden sowie Netz- oder Bärenfallen zum Einsatz. Gefährten die in diesen Kämpfen schwer verwundet werden, fallen auch einige Tage aus. Bei entsprechend aktivierten Spielmodi ist sogar ein Perma-Death möglich, falls kein Arzt auf dem Schlachtfeld zugegen ist.



    Durch die Gefechte und das Lösen von Quests erhält man Erfahrungspunkte. Diese werden nicht den Charakteren zugeschrieben sondern wandern in einen Topf. Der Spieler kann damit nach und nach spezifische Charaktere, nach eigenem Ermessen, ausbauen. Befördert man einen Gefolgsmann also vom einfachen Soldaten zum Men-at-Arms, darf man für ihn eine weitere Kampfeigenschaft aussuchen (zum Beispiel eine höhere Trefferchance bei Fernwaffen), sowie einige Skillpunkte in seine Attribute verteilen. Letztere finden bei den Tätigkeiten während dem Nachtlager Anwendung. Bei den Attributen sollte immer erst das Augenmerk auf die Schwerpunkte des jeweiligen Charakters gelegt werden. Bevor man beispielweise bei einem Jäger die Attribute für das Bewachen oder Scouting ausbaut, sollte man erst zusehen, dass er das Jagen perfektioniert hat.

    Nach rund zehn Stunden hatte ich meine Aufgaben in Hispaniola zur Zufriedenheit des Gouverneurs erledigt und endlich meine Erlaubnis erhalten weiter in Richtung Neuspanien zu segeln. Ziel der Reise war das heutige Mexiko. Meine Gefolgschaft war zwischenzeitig auf zwölf Mann angewachsen. Ein einheimisches Mischlingsmädchen sowie ein Shamane verstärkten meine Kerntruppe. Letzterer kehrte aber vor meiner Weiterreise wieder in sein Dorf zurück. In Mexiko kommt Expeditions: Conquistador erst so richtig in fahrt. Auch ist die Spielwelt hier nun um ein vielfaches grösser (Anmerkung: Ursprünglich wollte ich nachfolgend ein Screenshot der aufgedeckten Mexiko Karte einfügen um euch zu zeigen, wie umfangreich das Gebiet ist. Allerdings habe ich mir das dann doch verkniffen. Ich will ja nicht Spoilern, gelle).



    Aus Gesprächen mit dem Gouverneur aus Santo Domingo wissen wir bereits, dass vor einigen Monaten eine dreihundert Mann starke Expedition in Mexiko verschwunden ist. Dort angekommen begeben wir uns auf die Suche nach deren Verbleib und kommen in Kontakt mit zahlreichen Stämmen, die ihrerseits meist wenig Gutes über unsere Vorgänger zu berichten wissen. Wie wir weiter vorgehen liegt abermals an uns. Gehen wir vor wie die Axt im Walde und plündern alles was uns vor die Muskete kommt oder verhalten wir uns diplomatisch.

    Die Möglichkeiten in Mexiko sind mannigfaltig. Die Zahl der Gefolgsleute lässt sich in Mexiko auch noch deutlich vergrößern. Bis zu neun weitere Companeros scheinen möglich zu sein. Ich selbst konnte meine Truppe nur auf 15 Mann bringen. Das lag wohl auch eher an meinem allzu diplomatischen Vorgehen. Weiterhin gilt es ein Fort wieder aufzubauen und man wird in den Konflikt zwischen den Azteken und anderen Hochkulturen wie den Totonaks verwickelt. Ich selbst hatte mich entschieden die Azteken und deren Gottkönig Moctezuma (spanisch auch Montezuma) zu unterstützen, was mir einige Diskussionen mit meinen Gefolgsleuten einbrachte.



    Wie dem auch sei. Eine ganze Reihe von Ausgängen scheinen möglich, aber ich werde auf weitere Ausführungen verzichten. Das Abenteuer liegt ganz in eurer Hand. Besonders schön fand ich den Abspann des Spiels, was bei mir nach knapp 40 Stunden der Fall war. Hier wird per Sprachausgabe in einem netten Film dokumentiert wie die spanische Krone und die Heimat auf eure Expedition reagiert hat und wie ihr in den Geschichtsbüchern eingehen werdet. So muss das sein.

    Fazit:
    Expeditions: Conquistador konnte auf ganzer Linie überzeugen. Wer mal wieder ein Aktion-RPG auf historischer Basis spielen will, ganz ohne Elfen, Orcs und Zauberern sollte hier unbedingt einen Blick riskieren. Das Entwicklerstudio Logic Artists hat sich wirklich viel Mühe mit dem Spiel gegeben. Man merkt dies auch an deren Aktivität in ihrem Forum. Ich hoffe aufrichtig, dass sich das Spiel richtig gut verkauft und somit die Entwicklung von weiteren DLCs oder Fortsetzungen rechtfertigt. Ein kostenloser Kontent-Patch soll ja schon in der Mache sein.

    Grafik & Sound 8/10
    Die Grafik liegt für ein Spiel eines Indie-Studios deutlich über dem Durchschnitt. Die Welt ist schön dargestellt. Die Bilder der Charakter und die Eventkarten wurde atmosphärisch und liebevoll gezeichnet. Die Figuren und ihre Bewegungen in den Taktik-Kämpfen sind höchst professionell animiert. Die Geräuschkulisse und Begleitmusik unterstreichen den guten Eindruck.

    Steuerung & Interface 8/10
    Beim Interface gibt es auch nichts zu bemängeln. Die Navigation und das Drehen auf der Karte ist etwas eingeschränkt und benötigt ein paar Minuten der Eingewöhnung. Nichts was man in Abzug bringen könnte. Das Tutorial ist gelungen. Man lernt das Spiel quasi im vorbei gehen. Das Optionsmenü während der Nachtlager ist etwas verschachtelt, geht aber dennoch in Ordnung.

    Atmosphäre & Story 9/10
    Die Entwickler leisteten in Sachen Story tolle Arbeit. Ein Nachhilfeunterricht in der Entdeckung des Aztekenreiches quasi. Die Atmosphäre ist dicht und lässt einen insbesondere in Mexiko nicht mehr los. Auf voll animierte Zwischensequenzen muss man jedoch verzichten. Die Questlogs und Gespräche werden mit reinen Textfenstern wieder gegeben. Besonders gelungen fand ich die Personalisierung der Gefolgsleute. Nach einiger Zeit war mir schon beim Lesen des Namens eines Begleiters klar wer es ist und was er für eine Funktion in meiner Truppe inne hat. Manche wuchsen mir richtig ans Herz und ich hielt diese von gefährlichen Sonderaufgaben fern. Meinen Leutnant und meine beiden Sergeanten wählte ich nicht nur aus Gründen der Effektivität sondern auch aus Sympathie. Ein paar mehr Kombattanten in den Taktik-Gefechten wären jedoch wünschenswert.

    Charakterentwicklung 8/10
    Die eigenen Gefolgsleute starten als Rekruten und können bis zu vier Mal befördert werden (Men-at-Arms, Veteran, Sergeant und Leutnant), wobei der eigene Trupp maximal nur über zwei Sergeanten und einen Leutnant verfügen kann. Einzelne Eigenschaften können so frei geschaltet werden. Die Skillpunkte sind überschaubar. Der eigene Charakter bleibt jedoch leider mehr ein abstraktes Gebilde, welchen man auch nicht weiter ausbauen kann. Abgesehen von den eigenen Startattributen zu Beginn der Kampagne, welche nur Einfluss auf den Ausgang von einigen Entscheidungen nehmen können, gibt es keine eigene Spielfigur. Lediglich als Heiler kann der Expeditionsführer im Rahmen der Nachtlager tätig werden. Hier hätte man noch etwas mehr Tiefgang in das Spiel bringen können.

    Items 6,5/10
    Es werden insgesamt sechs herstellbare Items freigeschaltet, die in den Gefechten zum Einsatz gebracht werden können. Einige wenige Spezialtools, wie ein Shamanentrank, können im Laufe der Kampagne gefunden werden. Alles bleibt recht überschaubar. Etwas mehr Abwechslung hätte ich mir bei den Waffen gewünscht. Man verteilt gefundenes Equipment an seine Truppe und steigert somit deren Angriffsstärke oder Rüstungswerte. Die Bewaffnung bleibt aber im Grunde gleich. Etwas mehr Vielfalt hätte hier auch nicht unbedingt schaden können.

    Künstliche Intelligenz 8/10
    Die KI ist ja nur in den Taktik-Gefechten gefragt. Hier erfüllt sie ihren Zweck und weiß durchaus dem Spieler auf die Pelle zu rücken und Spezialfähigkeiten effektiv einzusetzen. Desöfteren habe ich beobachtet, wie die KI allerdings einzelne Figuren unnötig ungünstig positioniert und seinen nachfolgenden Truppen selbst den Weg versperrt. Allerdings hatte ich in meiner Testkampagne mit den Standardeinstellungen gespielt. Unter Optionen findet man unter anderem einen Balken für eine bessere Kampf-KI. Diesen würde ich bei einem erneuten Durchgang nach oben schrauben. Alles in allem habe ich in anderen Taktik-Spielen schon deutlich schlechtere KI gesehen.

    Spielumfang 10/10
    Für 20 Euro bekommt man eine recht umfangreiche Kampagne geboten. Von rund 40 Stunden Spielzeit könnt ihr ausgehen. Der Wiederspielwert ist relativ hoch. Das Spiel ist interessant genug für mindestens zwei Durchläufe würde ich meinen. Einmal als freundlich gesinnter Abenteurer und Entdecker und einmal als skrupelloser Eroberer. Eine Multiplayeroption wird mit geliefert, allerdings nur für die spaßigen Taktikgefechte.

    Gesamtwertung: 82%

    Teaser Trailer:




    Expeditions: Conquistador ist unter anderem erhältlich bei Steam



    Testsystem: iCore7 3500 - 16GB Ram - GTX680 ->Folgt uns auf Twitter<- ->Besucht uns auf Facebook<-

    Kommentare 7 Kommentare
    1. Avatar von Pulk.
      Pulk. -
      Na das klingt doch mal nach einem Spiel für den Pappa Genau das richtige für mich.
    1. Avatar von Vitus
      Vitus -
      Gleich meiner Frau 20 Ocken aus dem Ärmel leiern *wetzt die Machete*
    1. Avatar von Hammermann
      Hammermann -
      Danke für den informativen Test. Das Spiel ist wirklich empfehlenswert auch wenn ich erst hinein geschnuppert habe. Die Soundtracks alleine sind schon ihr Geld wert.
    1. Avatar von Vasquez
      Vasquez -
      Jo die Musik ist erste Sahne. Hier gibt's die Songs separat zum anhören und vom Komponisten zu kaufen.. Nummer 12 "Cadiz" ist mein Favorit: http://leobadinella.bandcamp.com/alb...dor-soundtrack
    1. Avatar von Tribun76
      Tribun76 -
      Das Spiel ist in der Tat endlich mal ein echter Lichtblick. Werde in der kommenden Woche richtig loslegen und versuche, Jurgis Online-Zeiten zu toppen !
    1. Avatar von Husar
      Husar -
      Kann man den Rebellencaptain Esteban rekrutieren? Die Gesprächsoptionen scheinen darauf hinzuweisen. Ich bekomme es aber nicht hin.
    1. Avatar von Vasquez
      Vasquez -
      Rekrutieren kann man den nur, wenn man das Spiel per Kickstarter mitfinanziert hatte.
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